Sonntag, 28. Juni 2015

AKTION ~ Sommerlesechallenge 2015




Endlich ist es Sommer! Die meisten haben sogar schon Ferien. Es gibt fast keine bessere Zeit zum Lesen, deshalb haben wir (Sara, Jessie, Bekky und ich) uns hingesetzt und uns eine kleine Challenge ausgedacht.


Die Regeln:
Jede Woche gibt's bei einer anderen von uns eine Aufgabe. Ihr habt eine Woche lange Zeit, diese zu erfüllen. Zu jedem Buch, das ihr für die Challenge lest, verfasst ihr bitte eine
Kurzrezi (10-20 Sätze), die ihr am besten auf eurer Challenge-Seite auf eurem Blog postet. Wenn ihr keine habt, dann schickt uns bitte einen Link von jeder Rezension. Natürlich könnt ihr auch mitmachen, wenn ihr keinen Blog habt, dann postet ihr eure Updates auf Instagram unter dem Hashtag #sommerlesechallenge. Natürlich könnt ihr auf den sozialen Netzwerken unter diesem Hashtag auch alles Sonstige posten, was ihr zu der Challenge loswerden wollt.
Wenn ihr mitmachen wollt, schreibt es bitte in die Kommentare unter einem Updatepost von Sara, Jessie, Bekky oder mir oder direkt unter diesen Post. Ihr könnt jederzeit einsteigen und müsst nicht von Anfang an mitmachen.
Die Person mit den meisten erfüllten Aufgaben bekommt ein Wunschbuch. Die Challenge startet heute und geht bis zum 21. September.


Hier gibt's auch schon die erste Aufgabe:
 
Lies ein Buch mit dem Wort 'Sommer' im Titel.
 
 

Ihr habt bis zum 6. Juli Zeit, das Buch zu lesen.

Bei Fragen wendet euch jederzeit an Sara, Jessie, Bekky oder mich! Wir freuen uns über viele Teilnehmer und fänden es toll, wenn ihr die Challenge ein bisschen verbreitet!

Montag, 8. Juni 2015

Rezension: Ich will doch bloß sterben, Papa




Titel: Ich will doch bloß sterben, Papa
Autor: Michael Schofield
Preis: 19.99€
Verlag: Kösel
Seitenzahl: 336

 
 



Alleine durch das eher unscheinbare Cover wäre ich nie auf die Idee gekommen, das Buch auch nur genauer anzugucken. Doch der Titel machte mich neugierig. Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, wurde mir klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Auch wenn es mal was anderes ist, war ich von der ersten Minute an gefesselt und habe die 300 Seiten an einem Stück durchgelesen. Michael Schofield erzählt keinen fiktiven Roman, sondern die reale, teilweise sehr schockierende Geschichte seiner Tochter Janni. "Ich will doch bloß sterben, Papa" - wer sagt sowas? Und warum? Janni, die eigentlich January heißt aber von sich aus nicht so genannt werden will, war schon immer anders. Schon immer lebte sie in ihrer eigenen Welt aus Halluzinationen mit ihren imaginären Tieren und Freunden. Zwischen Realität und Fiktion kann sie nicht unterscheiden. Schon immer brauchte sie viel Beschäftigung, war sie hochintelligent und wurde leicht aggressiv. Trotzdem ist sie ein sehr liebenswürdiges Mädchen. Mit der Geburt ihres Bruders Bhodi wird ihr Verhalten schlimmer, wenn er weint wird sie gewalttätig und stellt eine richtige Gefahr für die Familie und vor allem für ihren Bruder dar. Weil es so nicht weitergehen kann, holen sich die Eltern Hilfe. Weil die Psychiater auch nicht weiter kommen, es aber ziemlich offensichtlich ist, dass ein gravierendes Problem vorliegt, kommt Janni in eine psychiatrische Klinik. Alle Beteiligten sind überfordert und sehnen sich nach einer Diagnose. Bis eine gute Psychiatrie gefunden wird, dauert es lange, weil viele Ärzte auch überfordert sind. Endlich wird die richtige Klinik gefunden und es kann  eine Diagnose gestellt werden die auf Schizophrenie lautet.  Auf der einen Seite sind die Eltern erleichtert, weil sie wissen wo Januarys Verhalten herkommt, auf der anderen Seite aber am Boden zerstört, da Schizophrenie laut Jannis Vater die schlimmste psychische Erkrankung ist, die man bekommen kann. Doch mithilfe von Medikamenten wird es langsam besser, auch wenn es bis dahin viele, viele Schwierigkeiten gibt.
Beim Lesen merkt man, wie anstrengend und kräftezehrend dieser Weg bis zur endgültigen Diagnose gewesen sein muss. Michael erzählt die komplette Geschichte sehr ehrlich und berichtet über viele Details. Er hat zu Janni einen viel besseren Draht als seine Frau Susan. Die Verzweiflung der Eltern ist absolut nachvollziehbar, sie sind so oft hilflos und werden von Ärzten alleine gelassen, die der Meinung sind, dass Jannis Verhalten nur auf eine Trotzphase zurückzuführen sei. Natürlich litt auch die Ehe der beiden sehr darunter, glücklicherweise wurde aber ein Weg gefunden alles unter einen Hut zu bringen. Verzweifelt sehnten sie sich nach Normalität, aber January konnte wegen ihrer überdurchschnittlichen Intelligenz und Aggressivität noch nicht einmal am Schulunterricht teilnehmen. Ein normales Familienleben war ebenfalls nicht möglich, da man in jedem Moment damit rechnen musste, dass Janni auf ihren kleinen Bruder oder den Hund losgeht.


 Mein Fazit:
 
Ein Buch, das im Gedächtnis bleibt. Unter Schizophrenie hätte man sich (oder habe ich mir auf jeden Fall) etwas anderes vorgestellt. Und vor Allem geht man nicht davon aus, dass ein so kleines Kind schon an so einer gravierenden psychischen Krankheit leiden kann. Ein sehr interessantes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen kann, auch wenn die Thematik auf den ersten Blick etwas trocken erscheint.

Donnerstag, 4. Juni 2015

3 Sommer-DIYs

Ihr wundert euch sicher über das off-Topic, aber einer Freundin und mir war langweilig :) Bei den sommerlichen Temperaturen wurden wir dann kreativ und haben uns ein paar DIYs ausgedacht.
Ich hoffe es stört euch nicht, das nächste mal geht's wieder um Bücher!



1. Fruchtig frische Bowle ('Feentrank')

Ihr braucht:
  • einen Tee eurer Wahl, wir verwenden Lillifeetee weil der am besten schmeckt
  • Einen Apfel, geschält
  • gefrorene Beere
  • einen Mixer oder Pürierstab

Gebt den abgekühlten Tee (ihr könnt auch zwei Sorten mischen)  zusammen mit den Früchten in den Mixer und mixt solange, bis sich alles vermischt hat. Schon ist der super leckere Drink fertig!!








2. Knusper Eis
 

Ihr braucht:
 
  • 100g zartbitter Kouvertüre
  • 150g gefrorene Früchte eurer Wahl
  • 3 EL Naturjoghurt
  • Popcorn, wir verwenden Mikrowellen Popcorn
  • Muffinförmchen
 



Schmelzt die Kuvertüre im Wasserbad oder in der Mikrowelle, gebt hierzu das fertige Popcorn, und vermengt alles gut. Diese Masse wird dann auf die Muffinförmchen verteilt und kommt für ca. eine halbe Stunde ins Gefrierfach. In der Zwischenzeit gebt ihr die gefrorenen Früchte und Joghurt in den Mixer und püriert es zu einer homogenen Masse.


 
Gebt die Masse nun auf den Popcorn Schoko-Boden, und stellt alles eine halbe Stunde ins Gefrierfach. Schmeckt besser als es aussieht!
 
 
 
 
3. Bilderrahmen Collage
 
 
Ihr benötigt:
 
  • einen alten Bilderrahmen
  • Washitape
  • alte Zeitschriften
  • buntes Tonpapier
  • Schere, Kleber
  • Bilder eurer Wahl (schaut mal bei we heart it)
  • Paketband
  • Stifte
  • kleine Wäscheklammern
Entfernt das Glas von eurem Bilderrahmen und legt das Tonpapier hinter den 'Papierrahmen'. Anschließend legt ihr das Glas dahinter und macht den Bilderrahmen zu. (Ich hoffe ihr versteht, was ich meine :D). Wir haben die Paketschnüre an den Seiten mit Sekundenkleber befestigt und da die Bilder hingehängt. Im Prinzip könnt ihr aber alles gestalten wie ihr wollt.




Liebe Grüße, Antonia und Clara <3


 

Montag, 1. Juni 2015

Monatsrückblick Mai 2015

Jetzt habe ich es doch tatsächlich geschafft einen Monat lang nichts zu posten... Schande über mich. Aaaaber dieses mal habe ich tatsächliche eine Ausrede, mein Laptop war zwei Wochen in Reparatur und eine Woche war ich im Urlaub. Leider geht's meinem Lappi noch immer nicht so gut, sodass ich wahrscheinlich in nächster Zeit wieder nicht so zum bloggen kommen werde :( Aber ich werde mein bestes geben, versprochen! :D
 
 
 
 
Der Lesemonat Mai war leider auch nicht so toll. Insgesamt habe ich 1845 Seiten gelesen, das sind im Schnitt 60 Seiten am Tag. Mein persönliches Highlight war "Onyx", Jennifer L. Armentrout kann einfach schreiben! "Mind the Gap" fand ich auch total gut und witzig, die Folgebände werden auch bald gelesen. Für die Schule mussten wir "Der Vorleser" lesen, fand ich für eine Schullektüre echt super. "Eine deutsche Leidenschaft namens Nudelsalat" fand ich mittelmäßig und "Don't tell me lies" und "Rain - Das tödliche Element" konnten mich leider gar nicht überzeugen.
 
Wenn mein Laptop hoffentlich bald wieder gesund ist, werde ich versuchen, dass ich in einer Woche jeden Tag eine Rezi schreibe - ich habe hier einfach noch zu viele Rezensionsexemplare rumliegen.
 
LG, Anto <3